Gestern wollte ich noch einmal Karpfen fotografieren und filmen, aber die waren, zum dritten Mal in Folge, nicht da (an keiner der drei Stellen, an denen sie im ganzen Jahr sonst immer gewesen waren). Statt dessen gab es Schildkröten. Von der ersten, oben gezeigten, habe ich zuerst den Kopf gesehen, der über die Wasseroberfläche heraus ragte. Dann tauchte sie ab, und erfreulicherweise auf mich zu. Sie blieb dann 15 Sekunden lang ruhig vor mir, bevor sie dann endgültig abtauchte und unter den Pfl
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Das Bild zeigt die Schildkröte aus Florida-Rotbauch-Schmuckschildkröte und Schmuckschildkröte, wo ihr auch eine ausführlichere Beschreibung finden könnt. Das (ausgesetzte) Tier ist knapp unter der Wasseroberfläche. Aufgenommen bei traurigen Lichtverhältnissen im Üttelsheimer See in Duisburg.
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Von dieser Schildkröte habe ich schon mal etwas gezeigt (Schmuckschildkröte), deshalb schreibe ich hier nicht allzu viel. Das müßte eine Florida-Rotbauch-Schmuckschildkröte sein, aber vielleicht ist es auch eine gewöhnliche Schmuckschildkröte, und es war die vierte Schildkröten-Art, die ich im letzten Jahr im Üttelsheimer See gesehen habe - ein Vereinskollege fand noch eine Fünfte. So erfreulich es für mich auch war, sie so bequem nah an zuhause fotografieren zu können, so wäre es für die T
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Schildkröten lieben die Sonne, und solche Stämme sind ganz beliebte Sitzplätze der Wasser-Schildkröten. So können sie schnell fliehen. Schnell auf den Stamm kommen sie allerdings nicht - im Gegenteil, sie müssen dafür richtig arbeiten. Bei noch dünneren Stämmen artet das in Schwerarbeit aus, und ist interessant anzusehen (wenn man den Moment denn mal erwischt).
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Falls ich sie falsch identifiziert haben sollte, bitte ich um Hinweis. Aufgenommen in Mülheim an der Ruhr. Dieses Tier ist entweder ausgesetzt worden oder aus der Gefangenschaft geflohen, diese Art gehört an die Ostküste der USA.
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Eine Südliche Zierschildkröte fand ich heute im Üttelsheimer See. Es ist das erste Mal, daß ich da eine gesehen habe, vermutlich ist sie also frisch ausgesetzt. Sie, und eine wesentlich größere Rotwangen-Schmuckschildkröte, sah ich aus 50 Meter Entfernung gemeinsam sich auf einem Ast sonnen. Als ich näher kam, um den üblichen Aufenthaltsort der Welse und Karpfen zu inspizieren, verschwand die Sonne, und die Schildkröten sprangen ins Wasser. Diese hier fand ich wieder. Zur beeinflußten Natur: Das
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Am Freitag war ich relativ spät im See gewesen - und hatte Spaß mit einem schönen großen Wels, der die 20 bis 30 Minuten, die ich in der Ecke war, immer wieder auf mich zu und um mich herum schwamm. Nur war das Licht nicht mehr so richtig optimal für Fotos, daher bin ich gestern um 12 noch mal in den See. Auf dem Weg dahin fand ich, außer jeder Menge Glas (meist in Scherbenform), auch noch etwas, was ich zuerst für ein Stück Plastikmüll in etwa einem Meter Wassertiefe hielt (Plastikmüll ist häuf
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Als ich neulich das Bild Überraschung vor Algen: Rotwangenschildkröte bearbeitet hatte, fiel mir ein Bild ein, was schon älter ist als das Forum, und ich noch nie irgendwo gezeigt hatte. Diese Schildkröte fanden wir beim Schnorcheln. Ein reiner Zufall, wie so oft. Das Tier war durchaus beeindruckend groß, und schlief in etwas 3 Meter Tiefe. Manche Wasserschildkröten-Arten schlafen über Wasser, manche unter Wasser. Und manche schlafen offenbar am Tag - was vielleicht auch erklärt, warum
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Gestern ging ich in der Hoffnung ins Wasser, noch vor dem Zuziehen des Himmels die Unterwasserlandschaft und eine Million oder mehr Muscheln, die ich am Vortag (bei strahlendem Sonnenschein, aber ohne Kamera) gesehen hatte, zu fotografieren. Ich kam schon zu spät - es war zugezogen. Die geplante Unterwasserlandschaft blieb farblos, und die Muscheln waren nicht nur zu grau, sondern zu verwackelt. Es ist allerdings nicht so, daß ich von den Muscheln gar nichts hatte - vier kleine Schnitte unter de
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Die Bilder sind am 27.5.2007 an der Ruhr aufgenommen worden. Es war ungefähr 19:15 Uhr, und gerade ziemlich langweilig, das andere Haubentaucherpäarchen dümpelte mit den beiden Küken hinterm Gebüsch herum, Nutrias waren keine da, die Gänse waren im Gegenlicht und zwischen allerlei Ruder- und Drachenbooten, und Herr oder Frau Haubentaucher hatte das Nest gerade verlassen. Ich hatte kein Makro dabei, und blieb nur, weil es draußen gerade so schön war (das könnt ihr nach diesem verlängerten Novembe
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